Musik am Arbeitsplatz: Der Mozart-Effekt

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Beethoven, die Rolling Stones oder Justin BiberMusik am Arbeitsplatz ist seit vielen Jahren ein wiederkehrendes Diskussionsthema. Während die einen schwören, mit Musik zu arbeiten, finden es andere gar nicht gut. Innerhalb der Wissenschaft ist diese Diskussion nicht anders und Forscher betrachten seit Jahren die Auswirkungen von Musik auf das Gehirn. Wie halten Sie als Arbeitgeber die Gemüter Ihrer Mitarbeiter dennoch ruhig? Hierbei geben wir Ihnen kurz Übersicht.

Der Mozart-Effekt
Vor mehr als fünfundzwanzig Jahren wurde das Mozart-Effekt entdeckt, Menschen hätten beim Hören von Mozart eine bessere Konzentration.
Spätere Forscher haben diesen Effekt nicht widerlegt, stellen aber fest, dass es nicht unbedingt die Musik ist, die zu besserer Konzentration führt, sondern die Tatsache, dass Das Hören von Musik führt vor allem zu einer verbesserten Gemütsverfassung..
Durch eine bessere Laune treten positive Effekte auf, wie mehr Produktivität. Nur positiv? Das Musikhören fördert also die Produktivität und Konzentration und wirkt gleichzeitig gegen eine (Morgen-)Laune. Außerdem sind die Angestellten durch das Musikhören effektiver und kreativer und es lehrt die Mitarbeiter, zu multitasken.
Dennoch sind nicht alle Mitteilungen positiv.
So würde die Produktivität nur noch zunehmen bei verhältnismäßig einfacher Arbeit, bei der nicht zu viele kognitive Fähigkeiten benötigt werden. So erweist es sich, dass Fabrikarbeiter zum Beispiel viel besser arbeiten, während sie fröhliche, aufpeitschende Musik hören.
Wenn es zu viele veränderliche Geräusche gibt, verlieren Mitarbeiter eher ihre Konzentration, als dass sie diese gewinnen.
Dies würde für die Konzentration sehr gut funktionieren, indem ein bestimmtes Lied endlos auf Wiederholung geschaltet wird. Darüber hinaus würde Musik ohne Texte besser funktionieren als Musik mit Texten, denken Sie hierbei an elektronische oder klassische Musik.
Dies gilt insbesondere für Angestellte, die viel Schreibarbeit verrichten müssen. Es ist für Angestellte auch besser, Musik zu hören, die sie bereits kennen. Schließlich werden sie sich bei neuer Musik eher auf das konzentrieren, was als nächstes kommt, anstatt auf ihre Arbeit.
Die Konzentration lässt ebenfalls nach, wenn der Arbeitnehmer ein Lied hört, das nicht seinem oder ihrem Geschmack entspricht. Anstatt einer Verbesserung der Gemütslage führt dies nämlich zu einer Verschlechterung, wodurch die positiven Effekte gerade nicht eintreten werden.
Ein letzter Kritikpunkt: Musik, die über 80 Dezibel liegt, kann kontraproduktiv wirken, da sie zu laut ist.
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